Antifeminismus-Mediathek

So unterschiedlich antifeministische Akteur*innen und ihre Beweggründe sind, so unterschiedlich werden auch die Themen medial verarbeitet: Ob Radiobeitrag, Onlineartikel, Instagram-Kampagne oder auch klassisch als gedruckte Publikation - die Bandbreite an spannenden Inhalten zu Antifeminismus ist bisher noch nicht an einem Ort gesammelt.

Wir haben uns deshalb zur Aufgabe gemacht, jegliche Medien, egal ob analog oder online, zum Thema Antifeminismus in unserer Mediathek aufzunehmen. Die Bespielung der Antifeminismus-Mediathek erfolgt kollaborativ. Es bedeutet also, dass wir gerne Empfehlungen entgegennehmen, diese anschließend prüfen und durch deinen/Ihren Beitrag die Mediathek wachsen kann.


An wen richtet sich das Angebot?

Die Antifeminismus-Mediathek richtet sich an alle, die mehr zum umfangreichen Thema Antifeminismus wissen wollen. Didaktische und methodische Hinweise zum Einsatz der Materialien ergänzen das Angebot. Durch eine angepasste Suchfunktion kann das Angebot auf verschiedene Interessensgruppen zugeschnitten werden:

  • Fachexpert*innen, Forschende, Lehrbeauftrage
  • aktivistische Gruppen/Organisationen/Initiativen
  • Menschen aus dem Umfeld der Antidiskriminierungsarbeit (Beratungsstellen, Dachverbände etc.)
  • Fachkräfte (Kinder- und Jugendhilfe/Schule/anderen Sozialisationsorten oder Erwachsenenbildung)
  • Gleichstellungs-, Behinderten- und Integrationsbeauftragte
  • Politiker*innen
  • Multiplikator*innen (fachlich als auch medienwirksam)
  • interessierte (Fach-)Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft
  • von antifeministischen Angriffen betroffene Menschen

Die Antifeminismus-Mediathek befindet sich derzeitig noch im Aufbau. Sie wird Ende 2022 online gehen. Bis dahin nehmen wir gerne Medienvorschläge, die sich kritisch mit dem Thema Antifeminismus auseinandersetzen, entgegen und freuen uns über Ihre Vorschläge.

Wir freuen uns über Ihre Empfehlungen! Hier Medienempfehlungen einsenden.

Welche Medien können eingesendet werden?

Es können sowohl digitale als auch analoge Medien vorgeschlagen werden.

Literatur: (wissenschaftliche) Publikationen/Buch, Belletristik, Flyer/Broschüre, Fachinformationen etc.

Audiovisuelle Medien: Videoclip, Filme (Spielfilm, Kurzfilm, Erklärfilm, Dokufilm etc.), Serien, Podcast/Audio, Unterrichtsmaterial/Arbeitshilfe, Veranstaltungsmitschnitt, Social-Media-/Online-Kampagne bzw. Aktionen, Internetportale, etc.

Die Antifeminismus-Mediathek ist Teil des Projekts Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken im Bundesprogramm Demokratie leben!

Fachkontakt

Henning von Bargen, Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie

Mail: antifeminismus-mediathek@boell.de

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