Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken

Antifeminismus ist eine zentrale Denkweise und Ideologie im Rechtspopulismus, der Neuen Rechten, im Rechtsextremismus und anderen demokratiefeindlichen Phänomenen. Er verbreitete sich daher in den letzten Jahren ebenso, wie autoritäre, vielfaltsfeindliche und extrem rechte Bewegungen und menschenfeindliche Ideologien. Er fungiert als Brücke in die gesellschaftliche Mitte und trägt dazu bei, u.a. rechtsextreme und vielfaltsfeindliche Einstellungen, Haltungen und Ressentiments zu normalisieren, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und untergräbt die Demokratie.

Das neue Begleitprojekt „Antifeminismus begegnen - Demokratie stärken“ sensibilisiert staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Multiplikator*innen sowie (jungen) Erwachsenen für die demokratiegefährdenden Auswirkungen von antifeministischen Denkweisen, Ideologien und Verhaltensweisen. Es stärkt und qualifiziert die Zielgruppen durch Informations-, Fortbildungs- und Vernetzungsangebote für die Auseinandersetzung und den Umgang damit, unterstützt so proaktive Demokratieförderung und nachhaltige Präventionsarbeit, setzt antidemokratischen Entwicklungen etwas entgegen und stärkt die Resilienz der Zivilgesellschaft gegen Antifeminismus.

Unser Projekt befindet sich derzeit noch im Aufbau. Für aktuelle Neuigkeiten tragen Sie sich bitte in den Newsletter und/oder Fachverteiler ein und besuchen Sie regelmäßig unsere Projektwebsite.

Interview im Demokratie leben!-Magazin

Was ist Antifeminismus und wieso müssen wir dem für eine demokratische Gesellschaft entgegentreten? Außerdem wird das ProjektAntifeminismus begegnen – Demokratie stärken kurz vorgestellt.

Save the date: Montag/Dienstag, 17./18. Oktober, Berlin

Netzwerktagung Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken

Unser Newsletter und Netzwerk

Ein gemeinsames Projekt mit

Kommende Veranstaltungen

Derzeitig sind keine Veranstaltungen geplant.

Ansprechpersonen

Henning von Bargen & Julia Hartleb, Gunda-Werner-Institut, antifeminismus@boell.de
Judith Rahner, Amadeu Antonio Stiftung, antifeminismus@amadeu-antonio-stiftung.de
Bernard Könnecke, Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm, Dissens – Institut für Bildung und Forschung, anbeg@dissens.de