
Ist Geschlechterungleichheit legitimer Grund oder politischer Vorwand für militärische Interventionen? Wie „gendered“ ist die Responsibility to Protect? Welche Auwege gibt es aus dem Dilemma „Embedded Feminism“? Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Fälle Irak und Afghanistan.
Mit:
Nadje Al-Ali, School of Oriental and African Studies, University of London
Bente Scheller, Heinrich-Böll-Stiftung, Afghanistan
Barbara Lochbihler, Fraktion der Grünen, Europaparlament, Brüssel
Helmut Ganser, Brigadegeneral a.D.
Moderation:
Barbara Unmüßig, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Sprache im Video: deutsch/englisch
Länge. 1 Stunde 51 Minuten
- Nadje Al-Ali: Embedded Feminism - Frauenrechte als Legimitation für Krieg
- Helmut W. Ganser: "Embedded Feminism“ Women’s rights as justification for military intervention“ ?
- Andrea Nachtigall: "Embedded Feminism" Frauen(rechte) als Legitimation für militärische Intervention in den Medien - Variationen und Veränderungen einer Legitimationsfigur
- Video: Podiumsdiskussion: „Embedded Feminism“: Frauenrechte als Legitimation für militärische Intervention
Krisen bewältigen, bewaffnete Konflikte beenden - Friedenspolitische Strategien von Männern und Frauen
In Kooperation mit: Frauensicherheitsrat & Friedensfrauen weltweit
Übersicht & Dokumentation:
- Dokumentation der Konferenz
- allgemeine Übersicht
- Donnerstag -- Freitag -- Samstag
- Expert_innen der internationalen Konferenz
- Videomitschnitte der Konferenz
- komplettes Programm (PDF)
- Ausstellung
- Filmprogramm
weitere Informationen:
- Informationen zur UN-Resolution 1325
- Aktivitäten im Jubiläumsjahr der Resolution 1325
- Veranstalungen in New York (englisch)
- Videos aus New York (englisch)