Literaturrecherche zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 Seit der Verabschiedung der UN-Resolution 1325 im Jahr 2000 sind zahlreiche Veröffentlichungen zu Aspekten und Implikationen ihrer Umsetzung erschienen. Diese Synopse gibt einen Überblick über den Stand der Forschung bis 2009.
Wenn die Terrorismusforschung zum Feminismus konvertiert „Hat Terrorismus ein Geschlecht?“ fragte das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung im gleichnamigen Fachgespräch. „Woher wissen wir so genau, was Terrorismus ist? Was analysieren wir mit dieser Perspektive eigentlich, und wozu?“ Diese Fragen stellte und beantwortete Dr. Claudia Brunner in ihrem Vortrag.
Das Gunda-Werner-Institut gratuliert zum Alternativen Nobelpreis Die Friedensaktivistin und Ärztin Dr. Monika Hauser von medica mondiale wurde mit dem Alternativen Nobelpreis 2008 ausgezeichnet. Ebenfalls für ihren Einsatz geehrt wurde die Frauenrechtlerin Asha Hagi Elmi Amin, eine der wichtigsten gesellschaftlichen Stimmen Somalias. Wir gratulieren!
Prävention statt Eskalation Friedenspolitik heißt, Gewaltprävention in allen Krisen- und Konfliktregionen zu fördern und Friedensakteur/innen vor Ort zu stärken. Traditionelle Formen der Gewaltprävention reichen oft nicht aus. Alle gesellschaftlichen und staatlichen Institutionen, auch Familien und Schulen, müssen einbezogen werden.
Militär und Gender in der Konfliktbearbeitung Nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation haben militärische Organisationen wie die NATO einen Bedeutungswandel erfahren. Weil sie an Wichtigkeit verloren, entwickelten sie in der Folge ein vielfältiges Aufgabenfeld, um ihre Existenz zu legitimieren. Dadurch gewannen sie an Definitionsmacht.