Die Weiterentwicklung des Schutzes vor sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten durch die internationale Gerichtsbarkeit Der vorliegende Beitrag entstand im Rahmen eines Fachgesprächs, welches das Gunda-Werner-Institut am 26. Mai 2009 in Kooperation mit dem Frauensicherheitsrat in der Heinrich-Böll-Stiftung durchgeführt hat. Die Verfasserin beschreibt die Normen des humanitären Völkerrechts zum Schutz von Frauen und Männern vor sexueller Gewalt und ihre rechtliche Weiterentwicklung.
Gewalteskalation verhindern, Konfliktursachen bekämpfen – Strategien und Perspektiven Die Geschlechterperspektive ist eine zentrale Voraussetzung für die Nachhaltigkeit krisenpräventiver Projekte. Das Fachgespräch des Gunda-Werner-Instituts behandelte am 18. Mai 2010 Chancen und Perspektiven geschlechtergerechter Krisenprävention. Lesen Sie die Beiträge der Expert_innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft.
Sexualisierte Gewalt als Kriegeswaffe Im Anschluss an den politischen Salon des Gender-Happenings am 8.Juli 2009 sprach die Journalistin und Autorin Ute Scheub mit einem der Diskutant_innen, Rolf Pohl, über den Zusammenhang zwischen männlicher Sexualität und sexuellen Gewaltakten in Kriegen.
10 Jahre UN-Resolution 1325 Zum 10. Jahrestag der UN-Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit im Oktober 2010 planen Frauen-, Friedens- und Menschenrechtsgruppen vielfältige Aktivitäten. Auch wir sind daran beteiligt: Zum Austausch und Planen trafen der Frauensicherheitsrat und das GWI bei einem Meeting in der Heinrich-Böll-Stiftung ein. Folgende Presseerklärung zur Londoner Afghanistan-Konferenz wurde bei diesem Treffen verabschiedet.
Hoffnungsträger 1325 Die UN-Resolution 1325 soll dazu führen, dass Frauen bei der Prävention von Konflikten eine größere Rolle spielen. Das fordern viele Frauennetzwerke seit Jahren. Doch der Widerstand ist groß - auch in Europa.